Pflasterarbeiten abgeschlossen

Seit etwa einem Monat können wir uns nun über die fertiggestellte Außenanlage freuen und es ist wirklich fantastisch, nicht mehr über Schotter und provisorische Stufen ins Haus zu gehen. Die ausführliche Beschreibung folgt demnächst. Hier erst einmal die Bilderserie mit einigen Erläuterungen.

Hier noch eine kleine Fotoserie der Trockensteinmauer.

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Erfahrungen mit … dem Pelletsofen Pueblo Aqua von Westfeuer

In letzter Zeit bekommen wir immer mehr Anfragen zu unserem Pelletsofen. Einige konnten wir schon beantworten, andere warten leider noch auf eine Rückmeldung unsererseits. Dafür bitte ich um Verständnis.

Derzeit sind wir in Kontakt mit dem Kundenservice von Westfeuer, der momentan viel um die Ohren hat. Ein erster Besuch konnte unser kleines Problem nicht lösen. Wir sind allerdings davon überzeugt, dass das noch zu unserer Zufriedenheit geklärt werden kann.

Sobald dieses Thema erledigt ist, möchte ich einen ausführlichen Bericht zu unserem Pueblo Aqua 6 kW einschließlich Erfahrungen mit dem Betrieb des Ofens – immerhin haben wir jetzt schon die zweite Wintersaison durchstanden – und der Betreuung / dem Service durch den Heizungsbauer Wöstmann (unserem Vertragspartner) und dem Hersteller Westfeuer zusammenstellen. Ich hoffe, damit kann ich die bisher noch unbeantworteten Fragen aufklären.

 

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Vorgeschmack auf die Außenanlagen

Es ist soweit, endlich tut sich was ums Haus. Derzeit sind die Arbeiten für die Außenanlagen im vollen Gange. Mit dem, was sich bisher abzeichnet, sind wir sehr zufrieden. Endlich nicht mehr über den Schotter und durch den Matsch laufen. Nur derjenige, der selbst diese Erfahrung gemacht hat, kann nachvollziehen, mit welcher Freude und Erleichterung wir schon jetzt über das halbfertige Pflaster laufen.

Die komplette Geschichte nebst Fotostory kommt voraussichtlich nächste Woche. Bis dahin schon einmal ein paar kleine Informationen. Unser Pflaster heißt Modula Plus in schiefer/beige nuanciert von Berding Beton. Abtrennungen für Blumenbeete und Gliederungen erfolgen mit Basaltpflastersteinen 8/11. Das Eingangspodest wird mit Granitblockstufen in anthrazit eingefasst und im Vorgarten wird ein Teil der Einfassung in Verbundenheit mit unserem Brötchengeber mit Wasserbausteinen 15/45  als Bruchsteinmauer gestaltet.

Als kleiner Vorgeschmack hier schon einmal ein Bild der Geschehnisse derzeit.

 

Mein Dank gilt neben den fleißigen Arbeitern auch der WGZ-IT, die das Neubaugebiet entwickelt. Ihre Einwilligung, unser Baumaterial auf dem bisher unverkauften Grundstück gegenüber zwischenzulagern, wurde nach meiner Anfrage umgehend ausgesprochen.

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Verbrauch im Passivhaus – eine kleine Zwischenbilanz

Die Frostperiode, die gerade zu Ende geht, ist eine der strengsten der letzten Jahrzehnte. Zeit also, um einmal kurz nach den Verbrauchswerten zu schauen.

Durch den milden und sonnigen Oktober fing unser Pelletsverbrauch erst im November an. Acht Säcke a 15 kg waren nötig, um den Bedarf für Heizung und Warmwasser zu decken. Im Dezember kamen 14 und im Januar 12 Säcke hinzu. Der Februar schlägt bis heute mit weiteren neun Säcken zu. Zusammen also 43 Säcke, das entspricht 645 kg oder einem Heizwert von 2.900 kWh oder 170 EUR.

 

Preisentwicklung von Öl, Gas und Pellets (c) www.carmen-ev.de

 

Aktuelle Preise für Holzpellets und einen Vergleich zu den Energieträgern Öl und Gas finden sich auf den Seiten von C.A.R.M.E.N.  Wir haben noch im Januar DINPlus-Pellets von FireStixx als Sackware für 3,90 EUR/15 kg Sack gekauft, entspricht also 260 EUR/t.

Hinzu kommt noch der Verbrauch für die Lüftungsanlage. Sowohl die Reco Boxx Comfort als auch die Reco Boxx Mini verbrauchen 30 kWh pro Monat. Die übrige Haustechnik, also Schichtenspeicher inklusiv Steuerung und ggf. Heizstab, Umwälzpumpen für Heizkreise und Sole-Erdwärmetauscher schlägt noch einmal mit 300 kWh pro Monat zu Buche.

In Summe haben also die letzten drei Monate etwa 350 Eur für Heizung und Warmwasser gekostet. Dabei mussten wir zu keiner Zeit frieren. Unter 21°C sank das Thermometer selten.

 

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Pelletsofen in Betrieb – Heizsaison beginnt

restarbeiten_101124_800_022 Am vergangenen Dienstag, dem 08.11. war es nun soweit. Unser Pelletsofen ist in dieser Heizsaison zum ersten Mal angesprungen. Die letzten Sonnentage in den vergangenen Wochen waren glücklicherweise so gut verteilt, dass wir unseren Energiebedarf für Warmwasser und Heizen über die Solaranlage decken konnten.

Die Nachheizregister der Lüftungsanlage waren in der Hauptwohnung bisher noch nicht nötig, lediglich in der mit Südfenstern stiefmütterlich ausgestatteten Einliegerwohnung waren sie schon seit Anfang November in Betrieb.

Trotz allem mussten wir noch nicht frieren. Bisher liegt die Raumtemperatur auch ohne allem Zutun bei 22-23°C und sinkt auch mal morgens auf 21°C ab. In den Schlafräumen ist es leicht kühler aber nicht unangenehm.

Die nächsten Tage werden noch Mal spannend. Es ist Sonnenschein bei 1°C in der Nacht  bis 10-12°C am Tag angesagt. Mal schauen, ob der Ofen seinen Dienst nochmal eine Weile aussetzen kann.

Unabhängig davon sind wir gewappnet und bei einem Verbrauch bisher von etwa 3 kg Pellets (plus der Energie für die Solaranlage) sehen wir der kalten Jahreszeit recht gelassen entgegen.

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Von Schuppen und Zäunen

Neben den bereits berichteten Ereignissen gab es in den letzten Monaten doch die ein oder andere Neuerung , so dass sie sich – gesammelt – für einen kleinen Artikel gespickt mit Bildern eignet.

So hat unser Gartenbauer Herr Büscher die Leistungen Kantenstein an der Grenze und Zaun linke Seite vorgezogen.

Auf unserer rechten Seite, der Carportseite wurde die Grenze mit Hilfe von L-Steinen nachgezogen.  Da unser Nachbar mit einem Beet angrenzte und wir daher keine Betonstütze anbringen konnten, war der einfachste Weg, kleine L-Steine zu setzen.

Auf der linken Seite ist nun endlich der Zaun und das zweiflüglige Tor montiert worden.  Somit ist nun der Garten ringsherum eingegrenzt und für alles unter 1,10 m Körpergröße erst einmal ausbruchssicher.

Unser Schuppen ist nun auch fertiggestellt. Das Familienprojekt mit eigener Planung  und Ausführung begann im Mai und ist dann nach und nach immer ein Stückchen weiter gebaut worden. Individuell, einzig und – so meine ich – auch gelungen. Hier noch einmal die Etappen des Baus:

 

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Noppenbahn – wie rum denn nun?

Letzte Woche haben wir den Spritzschutzstreifen vor dem Haus fertiggestellt. Vor dem Einfüllen des Splitts haben wir zum Schutz der Fassade eine Noppenfolie eingebaut. Nur wie herum gehört sie denn nun?

Zu den Gegebenheiten bei uns: Unser Wärmedämmverbundsystem besteht im unteren erdberührenden Bereich aus EPS-Dämmplatten. Im Bereich der Terrassen – dort wurde Schotter eingebaut und verdichtet – wurde die Folie mit den Noppen zur Wand eingebaut.

Nach ein wenig Recherche im Internet, besonders auf den Seiten des Bauexpertenforums, ist die Antwort: Es kommt darauf an! Was soll mit der Schicht bewirkt werden? Welche äußeren Einflüsse wirken auf die Schicht?

Beim Einsatz als Drainschicht könnte es sinnvoll sein, die Noppen zur Wand auszurichten.  Zu berücksichtigen wäre allerdings, ob durch Anfüllen Beschädigungen an der Hauswand durch die Noppen entstehen können. Als mechanischer Schutz beim Anfüllen ist es besser, die Noppen nach außen zu setzen, besonders wenn Gefahr besteht, dass die Fassade durch die Noppen eingedrückt werden könnte.

Bei unseren Bereichen, die mit Spritzschutzstreifen ausgestattet werden, dient die Folie zum Schutz der Fassade vor mechanischen Einwirkungen. Da der Splitt locker eingefüllt wird, ist die Ausrichtung wahrscheinlich egal. Zum besseren Schutz der EPS-Platten habe ich die Noppen nach außen liegend eingebaut.

Die Bereiche entlang der Wand, in denen Schotter eingebaut und verdichtet werden muss (also Pflaster und Terrasse), sind durch den Einbau horizontal  und durch das Verdichten vertikal belastet. Benötigt würde hier eigentlich eine Schutzfolie mit Gleitebene, so dass die EPS-Platten durch das Verdichten nicht abscheren also nach unten abreißen. Zur Erinnerung: Bei uns sind die Noppenfolien in diesen Bereichen mit den Noppen zur Wand eingebaut, so dass sie sich im schlimmsten Fall beim Einbau in die EPS-Platten gedrückt haben und diese beim Verdichten nach unten mitgezogen wurden. Gesehen haben wir noch keinen Schaden, aber genauer prüfen müssen wir das unbedingt noch.

Nun aber noch ein paar kommentierte Bilder zu unserem Spritzschutz vor dem Haus.

 

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