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“Wir schaffen das heute nicht mehr, können aber in drei Wochen wiederkommen.”

Am vergangenen Freitag – unserem von der Telekom zugesagten Anschlusstermin – rief mich ein freundlicher Mitarbeiter von der Telekom an, um mir mitzuteilen, dass sie uns auf Grund der starken Niederschläge im Münsterland und der daraus resultierenden Schäden heute nicht mehr anschließen können. Meine naive Annahme war nun, dass sie wohl dann am Montag vorbeischauen, um unseren Anschluss im Verteiler vor Ort anzuklemmen. Weit gefehlt. Uns wurde ein Termin in drei Wochen in Aussicht gestellt. Meine Frage, ob denn nun alle bei ihm anstehenden  Termine um drei Wochen verschoben werden müssen, ist leicht ausweichend beantwortet worden. Nach kurzer Diskussion konnte er mich noch eine Woche eher dazwischen schieben.

Wäre ja auch zu schön gewesen. Die Vorgeschichte ist die, dass mir die  Telekom vor zwei Wochen mitteilte, dass die manuelle Prüfung ergab, dass gar keine Leitung zum Haus vorhanden sei. Nun, da ich mir sicher war und es auch entsprechende Fotodokumentationen gibt, konnte ich mit der Inbrunst der Überzeugung erwidern, dass dies sehr wohl so sei. Die Dame im Callcenter konnte mir da auch nicht weiterhelfen und mich auch nicht mit dem Techniker verbinden, der die “manuelle Prüfung” durchgeführt hatte. Einzig der Anruf beim Bauherrenservice der Telekom könne mir jetzt weiterhelfen und ob ich denn den Antrag aufrecht erhalten möchte. Schließlich könne eine Neuverlegung eines Kabels schon gut und gern 3 – 4 Monate dauern. Ich bejahte und begab mich in die Hände des Bauherrenservices mit Sitz in Münster. Dort bestätigte man mir das Fehlen der Leitung, wollte aber noch einmal prüfen, ob nicht vielleicht die Fertigstellungsmeldung der Stadtwerke noch aussteht. Wir erinnern uns: Stadtwerke baute die Leitung zusammen mit den übrigen Versorgungsleitungen im Auftrag der Telekom.

Nach einigen verstrichenen Rückrufversprechen konnte ich dann doch noch einen Tag vor dem mittlerweile verschobenen Anschlusstermin in Erfahrung bringen, dass alles nun vorläge und dem Anschluss nicht mehr im Wege stünde…

Fazit: Mittlerweile habe ich mir einen Surf-Stick geholt, den ich monatlich kündigen kann und kann nun die Berichte wieder bebildern. Der Einzugsbericht und die Zeit danach werden nun bald nachgereicht.

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Fassadensockel und Abwasserleitung

Ein weiterer wichtiger Meilenstein ist geschafft. Unser Massivbauer Herr Röers war heute wie versprochen zur Stelle und hat unseren Abwasserleitungen an die Kanalisation angeschlossen. Zudem hat er noch den kleinen Erdhaufen vor dem Haus, der aus dem Abschieben des Oberbodens übrig geblieben ist, weggebaggert und verteilt. Nun versperrt weder das Gerüst noch der Hügel den Blick auf das frisch gestrichene Haus. Dem morgigen Anschluss von Strom und Wasser steht nichts im Wege.

Die Sockelfarbe im dezenten grau wurde heute direkt – nachdem wir uns gestern erst dafür entschieden haben – aufgetragen. Schaut doch chic aus. Jetzt nur noch die Holzverschalung im Eingangsbereich und das ganze ist richtig stimmig.

Unser Fliesenleger Herr Stephan hat seit gestern seine Arbeit aufgenommen und arbeitet sich nun vom Bad OG über das Gäste-WC zum Bad ELW vor. Abschließend, allerdings wohl erst nach Einzug, kommt der Eingangsflur dran. Die ersten Ergebnisse sehen gut aus. Morgen darf er sich am Einbau und Fliesen der Wanne auslassen.

Die Männer von unserem Holzbauunternehmen Holzpunkt haben derzeit mehrere Baustellen im Haus. Heute wurde der Flur und die Brüstung zum DG fertiggestellt. Außen erfolgten ein paar Nacharbeiten an der Unteransicht – und das ganze ohne Aufforderung. Prima!

Schweren Herzens mussten wir heute den Termin für den Küchenaufbau verschieben. Das wäre alles zu eng geworden und wir wären mit Umzug oder Fußboden kollidiert. Die Küche wird nun erst eine Woche nach Einzug eingebaut. Naja, die alte Küche, die ihren Platz in der ELW finden wird, kann als Übergang gut genutzt werden.

Morgen beginnen nun die Stadtwerke, den Hausanschluss zu legen. Dann dauert es sicher nicht mehr lange und wir könne auf den Baustrom verzichten. Die Maler werden weiter im Inneren streichen und die Holzbalken müssen an einigen Stellen noch abgeschliffen werden. Schließlich wollen wir sie noch vor dem Einzug mit der Lasur versehen, die sich bereits an verschiedenen Decken so hervorragend macht.

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